Gartendekoration, LED-Gartenbeleuchtung
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Ideen für LED-Gartenbeleuchtung

14. März 2013, von Michael Link
Wenn man seinen eigenen Garten mit LED-Leuchten in Szene setzen will, genügen auch dezente Punktstrahler oder wenige leuchtende Erdspieße. Der Vielfalt an Produkten sind kaum Grenzen gesetzt, höchstens vielleicht durch die Maxime des guten Geschmacks: Weniger ist manchmal mehr.

Ein schier unüberschaubares Heer an LED-Strahlern, Solarleuchten, Leuchtstäben und Wandstrahlern  bis hin zu leuchtenden Steinen und Unterwasser-LEDs hat sich in diesem Markt ausgebreitet. Der Grund dürfte darin liegen, dass LED-Leuchten deutlich weniger Strom verbrauchen als herkömmliche Lampen oder Energiesparlampen. Eine 40-Watt-Glühbirne kann man mit einer 8-Watt-LED ersetzen. Zudem hat sich die Technik verbessert.  Die Lichtausbeute ist besser geworden und der taschenlampenähnliche Lichtstrahl ist verschwunden. 

LED-Strahler für den Garten

Im Außenbereich werden die meisten LED-Strahler mit Akkus betrieben. Es gibt aber auch LED-Leuchten für die Wandmontage am Haus oder die hausnahe Bodenmontage, die direkt an das Stromnetz angeschlossen sind. Sie werden gerne als Sicherheitsleuchten eingesetzt, die sich wie ein Bewegungsmelder von selbst einschalten, sobald sich Personen oder Tiere dem Haus nähern.

Schöne Effekete durch Punktstrahler

Im Garten kann man mit dem punktgenauen Anstrahlen von Pflanzen oder Gegenständen schöne Effekte erzielen. Mit LED-Leuchten kann man gezielt bestimmte Bereiche anstrahlen oder in Szene setzen – zum Beispiel einen besonders hübschen Strauch, Blumen oder auch eine Plastik, die zur Verzierung im Garten steht. Das Licht kann in unterschiedlichen Farben leuchten oder auch ganz weiß sein. Wer seinen Besitzerstolz darstellen möchte, kann mit LED-Leuchten eine Fassade oder einen besonders schönen Teil davon anstrahlen.

Leuchtende Bäume und Sträucher durch LED

Wenn man seine Sträucher oder Blumen fast wie von selbst leuchten lassen will, greift man zu einem LED-Strahler mit Erdspieß. Die akkubetriebenen Stöcke steckt man in den Boden mitten unter die Pflanzen. Sie strahlen in verschiedenen Farben bis zu acht Stunden lang, dann muss man den Akku wieder aufladen. Richtig schick sind solche Leuchten, wenn sie mit Solarstrom betrieben werden. Sie laden sich tagsüber selbst auf und geben beim Einbruch der Dämmerung ihr Licht automatisch ab. Man kann sie meist aber auch manuell regeln.

Gartenbeleuchtung an ungewöhnlichen Orten

Auch als indirekte Gartenbeleuchtung erfreuen sich LED-Lampen zunehmender Beliebtheit. So gibt es Modelle, die man neben Gartenbänken oder –stühlen aufstellen kann und die ihr Licht auf den Boden werfen. Man sitzt nicht ganz im Dunkeln, wird aber auch von Strahlern nicht geblendet.

Mit LED-Licht spielen

Die schon erwähnten LED-Leuchten mit Erdspieß kann man auch zur Gartenbeleuchtung verwenden. In zwei, drei Ecken gesteckt, vielleicht noch an einem Baum oder einem Strauch platziert, setzen sie in der Dunkelheit hübsche Lichtpunkte auf der Gartenparty. Wer einen Teich besitzt, will ihn vielleicht mit Unterwasser-LED-Leuchten zum Gartenmittelpunkt erheben. Und es gibt LED-Leuchten, die täuschend echt Steinen ähneln und die man wie zufällig im Garten oder unter Blumen drapieren kann. Mancher Gast wird rätseln, woher das Licht vom Boden kommt.

Auch als Wegeleuchten haben sich LED-Lampen bewährt. Man kann sie als Akkus oder mit direktem Stromanschluss in Einfahrten anbringen oder an Treppen, man kann sie in Kieselstein-Wege eingraben, in ansprechender Aluminium-Optik auf Balustraden oder Mauern anbringen oder kleine, flache Sockelleuchten nehmen, um Stufen zu erhellen. Man sieht: Die LED-Leuchten sind wahre Tausendsassas der Lichtgestaltung des Gartens oder Außenbereichs um das Haus geworden.

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