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Rasenpflege im Frühjahr

25. Dezember 2013, von Matthias Berner
Wenn der letzte Schnee getaut ist und im Frühjahr mit dem höheren Sonnenstand die Vegetationszeit beginnt, dann sollte der Rasen für die neue Gartensaison fit gemacht werden.

Abgestorbene und angefaulte Stellen sollten mit einem Laubrechen sanft entfernt werden. Danach kann schon zu diesem frühen Zeitpunkt eine erste Düngung mit einem stickstoffreichen und wachstumsfördernden Rasendünger erfolgen, um das Austreiben der Graspflanzen zu unterstützen und zu stärken. Dann kann bald der erste Frühlingsschnitt erfolgen.

Vor dem ersten Schnitt den Rasen vertikutieren

Eine gute Woche nach der ersten Düngung sollten die Rasenpflanzen ausgetrieben haben und reif sein für den ersten Schnitt des Jahres. Bei modernen Mähern kann eine Vertikutiervorrichtung zugeschaltet werden. Sollte diese nicht vorhanden sein, sollte die Grasfläche zunächst – manuell oder mit einem speziellen Vertikutierer – behandelt werden. Pflanzenreste und Verfilzungen werden beseitigt und die Durchlüftung des Bodens wird gefördert. Dabei sollte man Vorsicht walten lassen, denn der Rasen ist nach dem Winterstress empfindlich.

Schon beim ersten Frühjahrsschnitt den Mäher auf Normalhöhe einstellen

Mit dem ersten Rasenschnitt im Frühling werden gleichzeitig die durchs Rechen und/oder Vertikutieren gelockerten Rasenteile entfernt. Beim Mähen sollte man die normale Schnitthöhe zwischen 3,5 und 4,5 Zentimeter wählen. Bei Bedarf anschließend erneut einen Langzeitdünger ausbringen, der das Wachstum nachhaltig fördert. Wenn nötig, kann nachgesät werden, wenn Bereiche nach dem Winter ausgedünnt erscheinen. In aller Regel werden solche „dünne“ Flächen aber auch durch das natürliche Wachstum der Graspflanzen geschlossen.

Frühjahrspflege beginnt im Herbst des Vorjahrs

Schon im Herbst wird der Start in die nächste Gartensaison vorbereitet. Wenn das letzte Laub von den Bäumen gefallen ist, sollten zunächst alle Blätter von den Rasenflächen entfernt werden. Insbesondere das feuchte und damit schwere Laub drückt auf die Halme und nimmt ihnen das Licht. Die Folge können Gelbfärbung und Fäulnis sein. Denn auch in der kalten Jahreszeit braucht der Rasen Licht, damit die Fotosynthese in Schwung bleibt und sich die Pflanzen fürs verlangsamte Wachstum mit Nährstoffen aus dem Boden versorgen und stärken können.

Herbstdünger für den Winter und schadhafte Stellen ausbessern

Der Rasen sollte im Herbst nicht zu kurz gemäht werden. Das macht ihn Widerstandsfähiger gegen Frostschäden. Vertikutieren entfernt Moos und gibt den Graspflanzen Luft. Ein spezieller Herbstdünger sorgt für robuste Gräser, ohne das Wachstum zu treiben. Löcher im Rasen mit einem Sand-Humusgemisch ausgleichen. An schadhaften Stellen den Boden auflockern, nachsäen und kräftig angießen. So wird die Grünfläche fit für die kalte Jahreszeit und für einen gelungenen Start im kommenden Frühling.

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